P – wie Produktionskosten

„Kostensparendes Maissaatgut erhöht den Gewinn“ 

Kosten im Blick: Analyse der variablen Produktionskosten beim Maisanbau!
Produktionskosten sind Kosten, die bei der Erzeugung eines Produktes entstehen. Für Mais i.e.S. sind das alle anfallenden Kosten, die für den Maisanbau erforderlich sind, und direkt zugeordnet werden können (wird kein Mais angebaut, fallen auch keine variablen Produktionskosten an). Diese Kosten umfassen eine Vielzahl von Faktoren und Ausgaben, die während des gesamten Anbauprozesses anfallen, von der Vorbereitung des Bodens über die Aussaat, Düngung, Unkraut- und Schädlingsbekämpfung bis hin zur Ernte und Lagerung des Maises. 

Kosten sparen leicht gemacht: Niedrigere Saatgutpreise für höhere Rentabilität im Maisanbau!
Die Produktionskosten variieren von Jahr zu Jahr, und hängen von einigen Faktoren, die der Landwirt nicht direkt beeinflussen kann, ab. Neben dem Standort, der Witterung sind das aktuell vor allem die steigenden Betriebsmittelpreise für Dünger und Energieausgaben. Der Saatgutpreis ist in den letzten Jahren relativ konstant und kalkulierbar geblieben. Vor dem Hintergrund der steigenden Kosten für Dünger / Energie können die Kosten für Saatgut direkt gespart werden und lassen die Deckungsbeitragsrechnung freundlicher ausschauen. Saatgut macht anteilsmäßig über 10% der variablen Betriebsmittelkosten aus (wie Pflanzenschutz, Maschinenkosten, Dünger Hagelversicherung, und Sonstiges). 

Durch niedrigere Saatgutpreise können Sie direkt bei den Produktionskosten sparen! 

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